27.04.2019 – Neues von der Interessensgemeinschaft Dietersdorf e.V.

27.04.2019 – Neues von der Interessensgemeinschaft Dietersdorf e.V.

Liebe Mitglieder der Interessensgemeinschaft Dietersdorf e.V.

Es ist wieder einmal an der Zeit, euch über ein paar aktuelle Punkte zu informieren.

1. Optischer Wasserzulauf

Udo und ich haben letztes Jahr im Herbst begonnen den Wasserzulauf zu gestalten. Diesen haben wir nun fertiggestellt.
Unser Dank geht auch nach Baimbach an Walter Stürmer und Fritz Erlbacher für die kostenfreie Unterstützung mit Radlader und Minibagger. Fritz Erlbacher hat an zwei Nachmittagen mitgeholfen.

2. Erneuerung Kinderspielplatz

Unsere Spielplatzgruppe ist sehr aktiv, vielen Dank dafür!
Der Spielplatz wird Etappenweise erneuert. Um hier auch Gerätschaften zu bekommen, die unseren Vorstellungen entsprechen, sind wir auf Zuwendungen angewiesen.

Die ev. Kirche und das Dietersdorfer Gewerbe veranstalten am 27.07.2019 zu Gunsten der Spielplatzerneuerung ein großes Familienfest mit anschließender Filmnacht! Um zahlreiche Teilnahme und Unterstützung wird gebeten!

Spendenkonto: Sparkasse Mittelfranken Süd
Konto 023 133 80 70 BLZ 764 500 00
IBAN DE 86 7645 0000 0231 3380 70 BIC BYLADEM1SRS

Mehr dazu.

3. Webseite

Auch dieses Projekt ist mittlerweile abgeschlossen. Endlich haben wir einen sehr gelungenen Internetauftritt. Vielen Dank an Ralph Schienhammer für die tolle Umsetzung

4. Großer Bolzplatz

Wir wollen da jetzt verstärkt danach suchen.
Eure Mithilfe ist erwünscht!!!

5. Trafohaus

Nach Rücksprache mit den Stadtwerken Schwabach, wird das Trafohaus noch eine längere Zeit stehen bleiben. Deshalb wäre eine optische Aufwertung sinnvoll. Die dafür Verantwortlichen der Stadtwerke werden das Vorhaben unterstützen. Wer Vorschläge hat, kann sich gerne an mich wenden.

6. Geh-u. Radweg nach Wolkersdorf

Nachdem die Eigentumsverhandlungen abgeschlossen sein sollen und das Geld auch angeblich zur Verfügung steht, sollte es irgendwann schon mal losgehen.
Geduldig waren wir ja lange genug. Ich werde hier nochmal nachfragen!

7. Themen-Stammtische

Um einen besseren Austausch untereinander zu erreichen, haben wir uns überlegt, evtl. Themen-Stammtische zu organisieren.
Ziel soll hier sein, mit allen Altersgruppen ins Gespräch zu kommen, um die Gemeinschaft zu fördern.

Ich bitte um Rückmeldung, ob das mit den Stammtischen für euch denkbar wäre!

Noch etwas: Bitte überzeugt eure Freunde, Bekannte und Nachbarn, unseren Verein zu unterstützen

Mit freundlichen Grüßen
Reinhold Schleier
1. Vorstand

09.03.2019 – Jahreshauptversammlung OGV mit Neuwahlen 2019

09.03.2019 – Jahreshauptversammlung OGV mit Neuwahlen 2019

Der Obst- und Gartenbauverein Dietersdorf u. Umgebung e. V. lud zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen ins FFW-Haus nach Dietersdorf ein.

Vorsitzende Petra Haußmann gab einen kurzen Rückblick auf die Aktivitäten des abgelaufenen Jahres. So wurden wieder in einem gewaltigen Kraftakt die beiden Brunnen in der Ortsmitte österlich geschmückt. Das Weinfest mit Flammkuchen aus „Omas Ofen“ am Festplatz in Dietersdorf war wieder ein guter Erfolg.

Anstatt einer aufwendigen Blumenschmuckprämierung werden an der Adventsfeier alljährlich verschiedene Topfpflanzen an die anwesenden Mitglieder verlost.

Von Vereinsmüdigkeit ist in Dietersdorf nichts zu spüren, denn die Mitgliederzahl ist weiterhin steigend. Im Laufe des Jahres konnten 14 Neuaufnahmen begrüßt werden, so dass die Mitgliederzahl auf 295 angestiegen ist.

Von den Finanzen des Vereins berichtete die Kassenführerin Eva Lindenmeyer. Sie konnte auf eine positive Entwicklung des Kassenstandes verweisen und ihr wurde einwandfreie Kassenführung bestätigt.

Die anstehenden Neuwahlen wurden von Reiner Braun, 1. Vorsitzender im Kreisverband Roth-Schwabach geleitet. Die bisherigen Verwaltungsmitglieder stellen sich wieder zur Wahl und werden einstimmig wiedergewählt

Der neuen Vorstandschaft gehören folgende Mitglieder an: 1. Vorsitzende Petra Haußmann, 2. Vorsitzende Ferdinand Zila, Kassenführer Eva Lindenmeyer, Schriftführer Christa Götz, Beisitzer Alois Jäger, Irmgard Lämmermann, Adolf Hauth, Carsten Peters, Kassenprüfer Werner Leinweber und Rudolf Winter, Mostwart Herbert Schrödel, Vereinsdienerin Ingrid Schrödel.

Vereinsdienerin Ingrid Schrödel übt dieses Amt seit 1989 aus. Für ihren 30 Jahre langen Dienst wurden für sie ein Blumenpräsent und ein Gutschein vorbereitet, leider konnte sie nicht anwesend sein. Seit 1999 ist die 1. Vorsitzenden Petra Haußmann im Amt. Ihr wurde ebenfalls mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein für ihre 20 jährige Tätigkeit gedankt.

Für den Mostwart war Kondition angesagt. Denn bedingt durch die üppige Obsternte war die Nachfrage nach frisch gepressten und erhitzten Apfelsaft rekordverdächtig. So war die Mosterei bis weit in den November hinein in Betrieb Der Mostwart Herbert Schrödel ist mittlerweile über 33 Jahre im Amt und denkt ans Aufhören. Der Verein hofft bis zur nächsten Saison einen Nachfolger zum Anlernen zu finden. Haben wir ihr Interesse geweckt: die Mostsaison geht über 10 – 12 Wochen und die Arbeit des Mostwarts wird auch vom Verein entschädigt. Kontaktdaten zum Obst- u. Gartenbauverein unter: www.dietersdorf.de.

Christa Götz

09.03.2019 Jahreshauptversammlung OGV 2019

Bild v. l. n. r: Herbert Schrödel Mostwart, Irmgard Lämmermann Beisitzer, Eva Lindenmeyer Kassenführerin, Ferdinand Zila 2. Vorsitzender, Petra Haußmann 1. Vorsitzende, Christa Götz Schriftführerin, Carsten Peters Beisitzer, Adolf Hauth Beisitzer (nicht auf dem Bild: Ingrid Schrödel Vereinsdienerin, Alois Jäger Beisitzer)

03.03.2019 – Kinder-Fasching im Feuerwehrhaus

03.03.2019 – Kinder-Fasching im Feuerwehrhaus

Der Kinderfasching im Feuerwehrhaus war gut besucht und brachte den zahlreichen lustig kostümierten Kindern einen unterhaltsamen Nachmittag.

Fröhliche Lieder, Tanz, Spiel, Spaß und Süßigkeiten sowie tolle Tiere, Kronen und Licht-Schwerter aus Luftballons begeisterten die kleinen Gäste.

Für das leibliche Wohl der Familien war mit Kaffee, Krapfen, Getränke und Brezen und Wienerle auch gesorgt.

Danke an alle Künstler und Organisatoren für einen sehr schönen Nachmittag.

 

03.03.2019 Kinderfasching im Feuerwehrhaus (RPS)

03.03.2019 Kinderfasching im Feuerwehrhaus (RPS)

27.01.2019 – Neujahrsempfang des Dietersdorfer Gewerbes

27.01.2019 – Neujahrsempfang des Dietersdorfer Gewerbes

DIETERSDORF – Vorsitzender des Dietersdorfer Gewerbes Marcus Oppek konnte eine Vielzahl von Gästen aus Wirtschaft und regionaler Politik beim Neujahrsempfang begrüßen und stolz auf eine zwölfjährige Tradition im Ortsteil Dietersdorf blicken, in der die „starke Gemeinschaft“ schon viele Erfolge vorweisen kann.

Viele Informationen und tolle Ideen gab es beim Neujahrsempfang des Dietersdorfer Gewerbes. Foto: Gewerbe Dietersdorf

Viele Informationen und tolle Ideen gab es beim Neujahrsempfang des Dietersdorfer Gewerbes. Foto: Gewerbe Dietersdorf

Kernpunkt des Neujahrsempfang war der Vortrag von der Vorsitzenden der Unternehmerfrauen im Handwerkt e.V. (UFH) Beate Schleier vom Arbeitskreis Mittelfranken-Süd zum Thema „Mehr Wissen macht stark!“. Viele Unternehmerfrauen im Handwerk sind in einem Netzwerk von selbständigen Unternehmerinnen, Ehefrauen, Partnerinnen und Töchtern organisiert, die in den Unternehmen häufig für den kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Bereich in Verantwortung stehen.

„Der betriebliche Erfolg ist für uns wichtig“, so Schleier, „denn schließlich leben wir davon und schaffen auch Arbeitsplätze“. Dabei ist es gar nicht so einfach, den goldenen Mittelweg zwischen Führungskraft und „Mädchen für alles“ zu finden. Schleier weiter: „Alle zusammen haben wir aber eins gemeinsam – unsere Betriebe sind kleine oder mittlere Handwerksbetriebe, in denen jedoch oftmals die Anforderungen wie bei den großen Betrieben vorherrschen“.

Um wichtige Themen wie soziale Absicherung, betriebliche Vollmachten, Haftung oder auch Testament gut und richtig zu interpretieren, habe sich die Unternehmerfrauen in Arbeitskreisen organisiert, von denen es derzeit 170 bundesweit gibt. Beate Schleier ist seit 17 Jahren und somit seit Gründung erste Vorsitzende im UFH Arbeitskreis Mittelfranken-Süd.

In dieser Zeit organisierten die Frauen über 160 Veranstaltungen zur Weiterbildung wie Notfallakte, Vertragsrecht oder Personalführung. Es gab aber auch persönliche Fortbildungen zum Selbstschutz, Feuerlöschen, Erste Hilfe oder Fahrsicherheitstrainings mit Firmenfahrzeugen. Auch politisch waren die Unternehmerfrauen im Bayerischen Landtag, im Europaparlament in Straßburg und bei Bundeskanzlerin Angela Merkel rege unterwegs.

Zur Abrundung und zum Verständnis erläuterte Beate Schleier Fakten und Zusammenhänge zum Gesamtsystem und Netzwerk im Handwerk, wie Zentralverband, Handwerkskammer und Kreishandwerkerschaft sowie zum Leistungsfaktor Handwerk.

Zum Abschluss des Neujahrsempfang gab Organisator Reinhold Schleier einen Ausblick für die bevorstehenden Aktivitäten der Gewerbegemeinschaft. Als Hauptprojekt steht die Erneuerung des Dietersdorfer Kinderspielplatzes an, das bereits bei der Bürgerversammlung von der Elterngemeinschaft vorgestellt wurde. Neben der Eigenleistung geht es auch um die Finanzierung des Projekts. Dazu werden laufend Spenden gesammelt und die Einnahmen von gezielten Aktionen wie die Filmnacht mit Familiennachmittag am 27.07.19 verwendet. Einen weiteren Hinweis gab Schleier noch auf die geplante Installation eines Defibrillators im öffentlichen Raum in der Dietersdorfer Ortsmitte.

Nach dem offiziellen Teil waren regionale Schmankerl des Büfetts Mittelpunkt des Neujahrsempfangs und regten die Besucher zu Gesprächen, Informationen und weiteren Ideen an. Musikalisch wurde der Neujahrsempfang des Dietersdorfer Gewerbes vom Posaunenchor unter der neuen Vorsitzenden Carolin Suchanek und dem neuen Chorleiter Norbert Grob begleitet. kwa

 

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Zum Presseartikel aus dem Schwabacher Tagblatt.

01.01.2019 – Ein frohes neues Jahr 2019

01.01.2019 – Ein frohes neues Jahr 2019

31.12.2018 - Silvester in Dietersdorf

Wir wünschen ein frohes neues Jahr – Gesundheit, Glück und Erfolg für 2019.

Ein besonderer Dank gilt allen ehrenamtlichen und freiwilligen Helfern und Sponsoren für ihr unermüdliches Engagement im vergangenen Jahr, ohne diese wäre Dietersdorf nicht so schön, liebenswert und lebenswert wie es heute ist. Danke!

Wir freuen uns, wenn sich auch 2019 wieder zahlreiche Helfer bei den anstehenden Veranstaltungen und Projekten engagieren.

12.12.2018 – Stromtrasse: Bürger im Zwieseltal wollen mitreden

Stromtrasse: Bürger im Zwieseltal wollen mitreden

Infoabend zur Höchstspannungstrasse in Dietersdorf – Initiative soll gegründet werden – 12.12.2018 15:19 Uhr

DIETERSDORF/WOLKERSDORF – Bürgerinnen und Bürger aus dem Bereich Dietersdorf und Wolkersdorf wollen Anfang 2019 eine Bürgerinitiative gründen. Ihr Ziel: Die geplante Höchstspannungstrasse P53, auch “Juraleitung” genannt, soll Mindestabstände zur Wohnbebauung einhalten. Dies ist das Ergebnis einer Informationsveranstaltung der Schwabacher SPD in Dietersdorf.

Die jetzige Stromleitung läuft, wie hier in Wolkersdorf, teils durch den Wald und nahe an Wohnhäusern vorbei. Für die neue Trasse fordern Bürger größere Abstände. Zudem soll auf Rodungen möglichst verzichtet werden.

Die jetzige Stromleitung läuft, wie hier in Wolkersdorf, teils durch den Wald und nahe an Wohnhäusern vorbei. Für die neue Trasse fordern Bürger größere Abstände. Zudem soll auf Rodungen möglichst verzichtet werden. © Foto: Wilhelm

P53 ist eine bestehende 220 kV Wechselspannungs-Freileitung in Bayern zwischen Raitersaich, Ludersheim, Sittling und Altheim (Landkreis Landshut). Für die Umsetzung der Energiewende hat die Bundesregierung 2015 per Gesetz die deutliche Erhöhung der Übertragungskapazität beschlossen.

Die Folge für Schwabach: Die im Norden verlaufende 220-kV-Leitung soll auf 380 kV aufgerüstet werden.

Hier gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Projekt, der Mindestabstand zur Wohnbebauung stellt ein großes Problem dar.

Um sich mit den Auswirkungen vor Ort zu beschäftigen, luden die SPD-Stadträte Martin Sauer, Peter Reiß, Saskia Bergmann und Dr. Gerhard Brunner Vertreter der “Bürgerinitiativen-Allianz P53”, die hier schon länger aktiv sind, in das Feuerwehrhaus in Dietersdorf ein.

Mindestabstände als Pflicht
Ziel der BI-Allianz ist die Einhaltung des bislang nur als Soll-Vorschrift definierten Abstandes von 400 Metern zu innerörtlicher und 200 Metern zu außerörtlicher Wohnbebauung. Bei der BI-Allianz P53 handelt es sich um ein Bündnis von zehn Bürgerinitiativen entlang der Stromtrasse. Vor den rund 50 Gästen des Informationsabends erklärte der Sprecher der Allianz, Markus Reuter aus Burgthann, dass die künftige Leitung mit 380 kV die sechsfache Stromstärke aufweisen werde. Die Masten würden hierfür von 30 bis 35 auf 55 bis 75 Meter erhöht.

Überspannung des Waldes?
Reuter betonte, es gehe nicht mehr um die Verhinderung der Planung: “Der Zeitpunkt dafür ist wohl ver-
strichen – wir beschäftigen uns mit der Umsetzung in die richtigen Bahnen. Wir wollen die 400-Meter-Linie als verpflichtenden Mindestabstand, nicht nur als Soll.”

Zudem stellte Reuter die Frage: “Warum ist zur Schonung von Bevölkerung und Waldbestand nicht auch die Überspannung von Wäldern möglich, um die Rodung von rund 135 Hektar Wald an der derzeitigen Trasse zu verhindern?”

“Wir freuen uns, dass heute BI-Vertreter aus Burgthann, Raitersaich, Katzwang, Wendelstein und Winkelhaid nach Dietersdorf gekommen sind – danke für diesen Input”, so Martin Sauer. “Leider hat die Stadt Schwabach hinsichtlich der Information der Bürger noch nichts veranlasst.”

“In der Diskussion stellte sich heraus, dass die anwesenden Bürgerinnen und Bürger tatsächlich mitreden und sich einbringen wollen”, so die SPD in einer Pressemitteilung.

Reiß: “Keine Parteipolitik”
Auf allseitigen Zuspruch stieß daher der Vorschlag des Vorsitzenden der Schwabacher SPD, Peter Reiß: “Es wäre sicher sehr zu begrüßen, wenn die Lücke zwischen Raitersaich und Katzwang geschlossen wird und sich vor Ort eine Gruppe von Anwohnern organisiert. Diese kann sich dann in die komplexen Planungen einmischen.” Die BI-Allianz P53 erklärte sich auch bereit, eine Bürgerinitiative aus Schwabach mit einzubinden.

“Wir werden als SPD deshalb im kommenden Jahr noch einmal zu einem Treffen einladen, um das zu ermöglichen — nicht parteipolitisch, sondern weil es hier um die Sache und die Interessen von vielen Schwabacherinnen und Schwabachern geht”, betonte Reiß. Danach soll die so ins Leben gerufene Bürgerinitiative sich selbst einbringen können.

Konkrete Planung beginnt erst
Von der Stromleitung sind auch Rohr und Wendelstein betroffen. Deshalb hat sich im Sommer auch der Rother Kreistag damit befasst. Er unterstützt die Forderung der Bürgerinitiativen nach den Mindestabständen. Auf die beharrte im Oktober auch der Umweltausschuss des Schwabacher Stadtrats.

Vertreter des Netzbetreibers Tennet erklärten, dass die konkreten Planungen erst beginnen und man den Dialog ausdrücklich wünsche. Der erste Schritt folgte im November, als Tennet mit seinem “Bürgermobil” auf dem Marktplatz war.

st/gw

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.