27.01.2018 – Feuerwehr: Sein Freund und Integrationshelfer

Feuerwehr: Sein Freund und Integrationshelfer

FFW in Dietersdorf bekommt mit Shadi Al Husni Verstärkung aus Syrien – 27.01.2018 06:00 Uhr

DIETERSDORF – Die Freiwillige Feuerwehr Dietersdorf hat einem jungen Mann aus Syrien den Einstieg in das gesellschaftliche und dörfliche Leben erleichtert. Integration ist für die Wehrmänner und -frauen kein Diskussionsthema. “Wir leben es einfach”, lautet ihre Antwort.

Feuerwehrkommandant Sebastian Haußmann (li.) und Vereinsvorsitzender Gerhard Pfaffenritter (re.) heißen die beiden Neumitglieder Thomas Tropp (2. v. li.) und Shadi Al Husni (2. v. re.) willkommen.© Foto: Waldmüller

Bei der Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dietersdorf wurden den alteingesessenen Feuerwehrlern zwei neue Mitglieder vorgestellt. Dabei handelte es sich um den aus Franken stammende Thomas Tropp und den aus Syrien kommenden Shadi Al Husni.

Beide sind verheiratet, haben je zwei Kinder und leben im Stadtteil Dietersdorf. Beide wollen aktiv am Leben in dem Stadtteil und bei der Feuerwehr teilhaben und mithelfen.

Da bietet sich die Mitgliedschaft in einem Verein gut an. Nachdem die Interessen beider Männer sich eher im technischen Bereich bewegen, lag der Wunsch, zur Feuerwehr zu gehen, nahe.

Dort erlebten sie eine herzliche Aufnahme, sie wurden mit offenen Armen empfangen. Zum einen, weil die Feuerwehr generell Probleme mit der Nachwuchsgewinnung hat, und zum anderen, weil die Dietersdorfer Wehr offen für alle aktiven Menschen ist.

International aufgestellt

“Nationalitäten spielen bei uns keine Rolle”, erklärte Kommandant Sebastian Haußmann. “Jetzt können wir sagen, dass wir international agieren und die Sprache war auch kein Problem: Tropp beherrscht fließend Fränkisch und Al Husni kann Hochdeutsch mit einem leicht arabisch-fränkischen Akzent.” Für die Feuerwehr seien beide Neuzugänge ein Gewinn, zumal beide Männer auch noch in technischen Berufen tätig sind.

Auf die Frage, wie Al Husni zur Uniform steht, lächelte dieser und merkte an, dass es sich dabei um eine Schutzkleidung handle und die Ausgehuniform sehr schön aussehe. Al Husni jedenfalls kann es kaum erwarten, bis diese geliefert wird.

 

Und was denken die anderen Feuerwehrmänner und -frauen von der Dietersdorfer Wehr? “Wir sind stolz, dass die beiden uns ihr Vertrauen geschenkt haben”, kam es unisono aus der Mannschaft. Die menschliche Beziehungsebene passe, Sprachprobleme gebe es keine und das Fachwissen sei erlernbar. “Schließlich haben wir alles auch erst lernen müssen”, so die Dietersdorfer Wehrleute.

“Einer für alle, alle für einen”
Dann kann es losgehen mit der Verstärkung. Schließlich werden auch in diesem Jahr auf die Freiwillige Feuerwehr Dietersdorf wieder Einsätze vielfältiger Art zukommen, die es gemeinsam zu bewältigen gilt. Getreu dem Motto: “Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr. Einer für alle, alle für einen.”

KLAUS WALDMÜLLER

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

27.11.2017 – Weihnachtsmärkte in Schwabach und Umgebung

Weihnachtsmärkte in Schwabach und Umgebung

Wer hat Lust auf Glühwein, Bratwurst und Lebkuchen in weihnachtlicher Atmosphäre. Hier gibt`s die Weihnachtsmärkte in Schwabach und Umgebung

… In Dietersdorf geht`s am Samstag, 16. Dezember, um 17 Uhr los mit einem Laternenzug, zu dem auch Christkind und Nikolaus vorbeischauen werden. Ab 18 Uhr kann man dann über den Weihnachtsmarkt der Freiwilligen Feuerwehr am sogenannten Serenadenplatz hinter der Feuerwehr schlendern.
27.11.2017 © Klaus Waldmüller …

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

17.04.2017 – 380 Einsätze für Schwabachs Wehren in 2016

380 Einsätze für Schwabachs Wehren in 2016

Eindrucksvolle Jahresbilanz — Alt-OB Hartwig Reimann als Vereinsvorsitzender verabschiedet – 17.04.2017 05:58 Uhr

SCHWABACH – 380 Einsätze, die ausschließlich ehrenamtlich geleistet wurden, haben die Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet im vergangenen Jahr geleistet. Absoluter Schwerpunkt dabei waren die technischen Hilfeleistung, also etwa die Hilfe bei Verkehrsunfällen. Stadtbrandrat Holger Heller wurde von den Feuerwehrdienstleistenden erneut für die nächsten sechs Jahre zum Kommandanten gewählt.

Bei der Jahresversammlung wurde Altoberbürgermeister Hartwig Reimann als Vorsitzender des Feuerwehrvereins verabschiedet. Reimann hat die Funktion 45 Jahre lang ausgeübt und nun nicht mehr für die Aufgabe kandidiert.

Das Einsatzspektrum der Feuerwehr ist enorm groß, wie der Bericht des Kommandanten belegte. Das Beseitigen von Öl nach Verkehrsunfällen, der in einem Zaun eingeklemmte Bieber, der Brand eines Gartencontainers bis hin zum Vollbrand eines Wohnhauses, der schwerverletzte und im Fahrzeugwrack eingeklemmte Mensch, die Unterstützung des Rettungsdienstes bei der Rettung von Patienten, Amtshilfe für die Polizei, das angebrannte Essen auf dem Herd, der Pkw-Brand, der voll Wasser gelaufene Keller – all das ist Alltag für die Feuerwehrleute.

Weniger Brandeinsätze

Die Brandeinsätze haben im Vergleich zum Vorjahr um knapp sieben Prozent abgenommen, die technischen Hilfeleistungen um zehn Prozent zugenommen.

Die Aufstellung zeigt, dass die Brandeinsätze – knapp 17 Prozent – zwar den kleineren Anteil am Einsatzgeschehen haben, die Wehrleute dennoch oft vor anspruchsvolle Aufgaben stellen. Obwohl meist hinter jedem Einsatz persönliche Erlebnisse und manchmal auch schweres Leid stecken, bleiben besonders einige Brände und oft sehr komplizierten technischen Hilfeleistungen, wie beispielsweise nach schweren Unfällen, lange in Erinnerung.

173 Aktive

Laut Statistik sind in der Feuerwehr Schwabach-Stadt einschließlich Limbach und Untereichenbach 173 Feuerwehrdienstleistende aktiv, in Dietersdorf 44, in Wolkersdorf 41, in Penzendorf 37 sowie in Schaftnach 25 – alle ehrenamtlich.

Marion Besold ist die erste Löschmeisterin in der Geschichte der Schwabacher Feuerwehr. Bei der Jahresversammlung wurde auch Denis Rau zum Löschmeister befördert.
Marion Besold ist die erste Löschmeisterin in der Geschichte der Schwabacher Feuerwehr. Bei der Jahresversammlung wurde auch Denis Rau zum Löschmeister befördert.
Der Vorsitzende des Feuerwehrvereines Hartwig Reimann, der das Amt 45 Jahre lang ausgeübt hat, hat bei der Jahresversammlung nicht mehr für den Posten kandidiert. Die Feuerwehrmitglieder haben Oberbürgermeister Matthias Thürauf zum neuen Vereinsvorsitzenden gewählt.

Thomas Herzner wurde neu zum Vereinswart gewählt und Gerhard Loy als Kassier wiedergewählt. Martin Warnick sen. und Frank Schmidt wurden zu Kassenprüfern gewählt. Geschäftsführender Vorsitzender ist Christian Kolb, sein Stellvertreter Christian Voland, Schriftführer ist Matthias Bottler

Erste Löschmeisterin

Denis Rau wurde für seine Funktion als Stadtjugendfeuerwehrwart zum Löschmeister befördert, Marion Besold wurde als erste Frau in der Geschichte der Feuerwehr Schwabach zur Löschmeisterin ernannt.

Links zum Thema Weitere Meldungen aus Schwabach und Umgebung
Die Feuerwehrleute Joachim Ittner und Anton Kern wurden mit einer Urkunde und einem Gutschein aus dem aktiven Feuerwehrdienst verabschiedet. Ittner war 40 Jahre aktiv, Kern 42.

st

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

19.06.2016 – Bürger von Dietersdorf weihen neuen Festplatz ein

Bürger von Dietersdorf weihen neuen Festplatz ein

1250 Arbeitsstunden investierten die Dietersdorfer in den Platz – 19.06.2016 19:29 Uhr

DIETERSDORF – Mit einem Fest hat die Dorfgemeinschaft ihren neuen Festplatz eingeweiht. Reinhold Schleier, der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Dietersdorf, die den Platz hergerichtet hatte, bedankte sich bei den Helfern. Die Eröffnung übernahm der Posaunenchor Dietersdorf.

Am Nachmittag spielte dann die Band “Die Imker”, und die Freiwillige Feuerwehr als Grundstücksnachbar zeigte eine Schau-Übung. Beim Fest war ein Riesen-Mikado aufgebaut, ebenso ein überdimensionales Mensch-Ärgere-dich-nicht und eine Wippe, auf der man mit Verlagerung des Körpergewichts eine Kugel voranbringen konnte.

Reinhold Schleier betonte in seiner Ansprache, dass der neu gestaltete Platz das Dorf aufwerte. Der Platz sei ein Treffpunkt für Jung und Alt gleichermaßen und biete Raum für verschiedene Aktivitäten. Insgesamt 1250 Arbeitsstunden leisteten die Dietersdorfer für ihren neuen Platz. “Wir sind halt ein verschworener Haufen” sagte er, nachdem er sich bei allen Mitwirkenden bedankt hatte.

Bilderstrecke zum Thema Dietersdorf: Kinder von Dietersdorf weihen den neuen Festplatz ein

Schleier hielt Rückblick auf die Entstehung: So wurde 2012 die Interessengemeinschaft Dietersdorf gegründet und begann auch gleich mit der Arbeit. 2013 hat die Stadt Schwabach dann den Bürgerwettbewerb zur Verschönerung der Ortsteile ausgerufen. “Das war wie ein Steilpass für uns”, erinnerte er sich. 2014 schließlich habe Dietersdorf diesen Wettbewerb gewonnen, und zwar nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit Schaftnach.

Ein Platz für Feste und den Feierabend

Für die beiden Kirchen erteilten dem Festplatz gemeinsam den Segen Pfarrerin Renate Schindelbauer und Pfarrer Edmund Wolfsteiner. Schindelbauer sagte, es sei ein Platz entstanden für den Feierabend, auf dem man eine nette Zeit verbringen könne. Es sei auch ein Platz, auf dem Feste gefeiert werden können und alte Freundschaften gepflegt sowie neu geknüpft werden können.

Bürgermeister Dr. Roland Oeser erklärte, die Stadt habe eine glückliche Hand gehabt, als sie als Gewinner des Wettbewerbs Dietersdorf ausgewählt hat. Der Platz sei eine Herzensangelegenheit der gesamten Dietersdorfer Bevölkerung, ein Begegnungsort für alle Generationen. “Vielen, vielen Dank dafür, was ihr gemacht habt aus einer Idee!” Schleier dankte Herbert Linhard, der den Platz geplant hat und Udo Haußmann, der die Bänke herstellte.

Petra Haußmann, die Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins und Stellvertretende Vorsitzende der Interessengemeinschaft, erhielt zum Dank Blumen und eine mit Blattgold überzogene Boule-Kugel. Die Dietersdorf-Hymne von Hans Seebauer bekräftigte die Zusammengehörigkeit der Dorfgemeinschaft. Offiziell eröffnet wurde der Platz, indem die Kinder die vorbereiteten roten Luftballons steigen ließen.

Gunther Hess

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

07.05.2015 – Hans Schleier ist seit 60 Jahren bei der Dietersdorfer Wehr

Hans Schleier ist seit 60 Jahren bei der Dietersdorfer Wehr

„Du warst das Salz in der Suppe“ — Mitgliederehrungen – 07.05.2015 09:20 Uhr

DIETERSDORF – Wer über mehrere Jahrzehnte ehrenamtlichen Dienst in einem Verein mit einer besonderen Außenwirkung leistete, dem gebührt auch ein angemessenes Dankeschön. Mit diesem Grundsatz gingen der Dietersdorfer Feuerwehrvereinsvorstand Gerhard Pfaffenritter und Feuerwehrkommandant Sebastian Haußmann in die große Ehrungsrunde beim Kameradschaftsabend.

In diesem Jahr stand eine Vielzahl von Ehrungen auf der Tagesordnung. So wurden für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit Udo Haußmann, Johann Klein, Peter Rehm und Reinhold Schleier geehrt.

Alle vier Feuerwehrmänner sind 1974 in die aktive Freiwillige Feuerwehr (FF) Dietersdorf eingetreten und leisten seitdem ununterbrochen Dienst in der Wehr als auch im Feuerwehrverein. Durch eine Vielzahl von Ämtern und Arbeitsstunden haben diese Feuerwehrler ein nachhaltiges und vorbildliches Wirken bei der Feuerwehr Dietersdorf geleistet.

Unverzichtbare „Macher“

Für ihr unermüdliches und langjähriges Engagement wurden sie vom Freistaat Bayern, der Stadt Schwabach und auch vom Feuerwehrverein ausgezeichnet. Ebenso erhielten die Ehe- und Lebenspartner ein Dankeschön, da sie das Ehrenamt ihrer Männer über all die Jahre geduldig unterstützten und förderten. „Deshalb ehren wir die ,Macher’ der Freiwilligen Feuerwehren, denn sie sind „ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft“, so Bürgermeister Dr. Roland Oeser. Auf diese langjährige Treue blicken die Feuerwehrvereine mit einem gewissen Stolz. Schließlich ist dies das Rückenmark einer jeden Wehr.

„Letztendlich sind die Bürger im doppelten Sinn Nutznießer dieser Vereinstreue“, erklärte Michael Zellermaier, „einmal, wenn die Feuerwehr als Retter und Löscher anrückt, um Leib, Leben und Gut zu bewahren, und ein andermal, wenn gemeinsam zugepackt wird, ein Feuerwehrhaus zu bauen oder das gesellschaftliche Leben im Ort und Stadtteil zu beflügeln“.

Nach der aktiven Zeit bleiben die Wehrmänner weiterhin im Feuerwehrverein und leisten dort mit ihrem Erfahrungswissen einen nützlichen Dienst. Dafür dankte die Vereinsführung Hans Bogendörfer, Karl Bubenberger, Leonhard Feuerstein, Franz Hagn, Siegmund Kelnhofer, Wilhelm Schlötterer und Karl Thums mit der Ernennung zu Ehrenmitgliedern. Ihr Wirken hält heute noch nach.

Prägende Persönlichkeit

Höhepunkt des Kameradschaftsabends bei der Freiwilligen Feuerwehr Dietersdorf war die Ehrung von Ehrenkommandant und Ehrenvorstand Hans Schleier für 60 Jahre Vereinszughörigkeit. Schleier war 29 Jahre lang Kommandant und 32 Jahre Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Dietersdorf und prägte die Wehr wie kein anderer. „Du warst mit deinen Führungseigenschaften das Salz in der Suppe“, so Pfaffenritter. In Schleiers Ära hat sich die Wehr zu dem entwickelt, was sie heute ist.

Die Zusammenführung der Wehren Dietersdorf und Baimbach, das Feuerwehrhaus oder die 100-Jahr-Feier fielen in Schleiers Amtszeit. Zudem wurde Hans Schleier bereits mit vielen überregionalen Ehrungen für sein vorausschauendes Handeln in Zusammenhang mit den Feuerwehren Schwabach und Umgebung bedacht.

Ehrenkommandant Ott

Zum Schluss folgte noch für den ehemaligen Feuerwehrkommandanten Hermann Ott eine überraschende Ernennung zum Ehrenkommandanten. „Wohl überlegt, mit einer Portion Ruhe und einem hohen Maß an Sicherheit gewürzt, führte Ott die Dietersdorfer Feuerwehr im Einsatz und auch bei den Übungen. Für diese hervorragende Führungsqualität verliehen Feuerwehrkommandant Sebastian Haußmann und Vereinsvorsitzender Gerhard Pfaffenritter Hermann Ott diese vereinsinterne Auszeichnung.

KLAUS WALDMÜLLER

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

17.02.2015 – Ausgelassene Stimmung beim Kinderfasching im Zwieseltal

Ausgelassene Stimmung beim Kinderfasching im Zwieseltal

Wolkersdorf und Dietersdorf im Faschingsfieber – 17.02.2015 10:03 Uhr

WOLKERSDORF/DIETERSDORF – Im Zwieseltal verstehen sich die jungen Narren aufs Feiern. In Wolkersdorf organisierten Feuerwehr und TSV eine gelungene Party. In Dietersdorf war ebenfalls die Feuerwehr Ausrichter des bunten Treibens.

Geraldino hatte beim Kinderfasching der Freiwilligen Feuerwehr, des TSV und der Kärwaboum und -madli in Wolkersdorf die tobende „Meute“ fest im Griff. Zusammen mit seiner Band rockten sie die Kleinen und die Allerkleinsten kräftig. Geraldino war und ist ein Kinderstar zum Anfassen und rangiert ganz oben auf der Beliebtheitsskala von Kindern und Eltern, denn er kann sich in die Spaß- und Gefühlswelt der Kinder hineinversetzten. Beim „Kennt ihr den Labduu-Tanz?“ war der Spaß-Faktor besonders groß.

Beim Kinderfasching der Freiwilligen Feuerwehr Dietersdorf ging es zu wie im Bienenstock. Dies war den „Legendären Imkern“, einer Dietersdorfer Band, zuzuschreiben, denn die Kinder mögen die drei Musiker mit den selbstgeschriebenen Liedern. Bienchen waren bei dem närrischen Treiben im „Feuerwehrbienenstock“ nicht anzutreffen, dafür viele andere fantasievolle Verkleidungen. Zauberer und Luftballongestalter „Onkel Sigi“ sorgte in den Tanzpausen dafür, dass im „Bienenstock“ kurzzeitig ein wenig Ruhe einkehrte.

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

05.07.2014 – Bürgerversammlung in Dietersdorf: Wann kommt der Radweg?

Bürgerversammlung in Dietersdorf: Wann kommt der Radweg?

Rappelvoller Saal — Nicht noch einmal 40 Jahre lang warten – 05.07.2014 10:25 Uhr

DIETERSDORF – Der Saal der Freiwilligen Feuerwehr Dietersdorf platzte bei der Bürgerversammlung für die Stadtteile Dietersdorf, Ober- und Unterbaimbach aus allen Nähten. Oberbürgermeister Matthias Thürauf, Bürgermeister Dr. Roland Oeser und einige Referenten standen Rede und Antwort.

Der Weiher in der Ortsmitte von Dietersdorf mausert sich. Was einst ein verwildertes Gewässer war, strahlt nun in saftigem Grün und lädt zum Verweilen ein. Dies ist in vielen Arbeitsstunden und mit einer großen Eigenleistung der Dietersdorfer im Rahmen des Weiherprojekts der Schwabacher Zukunftskonferenz entstanden. Unser Archivbild: Unter der Anleitung von Petra Haußmann und Clemens Rüttinger pflanzten die Schüler der Zwieseltalschule ein Blumenbeet.

Zunächst ging es um den geplanten Geh- und Radweg von Wolkersdorf nach Dietersdorf. Ein Thema, das den Dietersdorfern seit 40 Jahren auf den Nägeln brennt.

Sichtlich genervt über die immer wieder stockenden Planungen forderten die Bürger von Oberbürgermeister Thürauf und Baurat Ricus Kerckhoff endlich eine Lösung mit einem konkreten Umsetzungstermin. Thürauf erklärte, dass die von der Interessensgemeinschaft Dietersdorf vorgelegte Z-Planung (Verlauf: südlich der Ortsverbindungsstraße von Dietersdorf nach Wolkersdorf, das Zwieseltal querend über die alte Zufahrtsstraße zum Heroldsberg und weiter die Waldtrasse bis zur Zwieseltalschule) neben der Nord-, Süd- oder auch Waldvariante die derzeit favorisierte Variante sei.

OB will sich dranbleiben

Thürauf erklärte: „Wir nehmen lieber die zweitbeste Lösung (Anm. der Redaktion: Z-Planung), als dass wir noch mal 40 Jahre warten und planen.“ Das Problem ist nach wie vor, dass viele benötigten Grundflächen in Privatbesitz sind. Thürauf versprach den Dietersdorfern, an diesem Thema „dran zu bleiben“.

Ein weiterer formeller Tagesordnungspunkt war die Dorferneuerung sowie das Weiherprojekt. Der Wettbewerbspreis von 30 000 Euro ging an Dietersdorf, doch dies war kein ausgelobtes Preisgeld, das einfach überreicht werden kann. Die Umsetzung und Bezahlung erfolgt Zug um Zug mit den Baumaßnahmen, erklärte Ricus Kerckhoff den Bürgern.

Reinhold Schleier zeigte den Bürgern die bereits in Eigenregie getätigten Maßnahmen des Weiherprojekts auf. So wurden der Weiher und die Ufereinfassung neu gestaltet und bepflanzt. Ein Barfußpfad wurde angelegt und in Kooperation mit der Zwieseltalschule ein Hochbeet gestaltet.

Offene Maßnahmen rund um den Weiher sind noch der Festplatz, ein neuer Grillplatz, der Steg und weitere Ruheplätze. Die Fertigstellung datierte Schleier auf Ende 2015.

Gleichzeitig stellte er den Antrag auf die Erstellung eines Gesamtkonzepts für die Ortsmitte Dietersdorf mit Umsetzung bis zum Stadtjubiläum 2017. Dann könne Dietersdorf als Referenzort mit Bürger- und Kommunalleistungen beim Stadtjubiläum auftreten. „Dietersdorf ist vorbildlich“, lobte Oberbürgermeister Thürauf das bisher geleistete Engagement.

Breitbandanbindung wäre zeitgemäß

Eine weitere Forderung der Dietersdorfer war ein schnelleres Internet. „Als abseits gelegenes Dorf im Zwieseltal sind wir von einem schnellen Internet abgekoppelt“, erklärten die Bürger. Im Zeitalter des Homeoffice sowie für Firmenvernetzungen wäre dies jedoch eine Grundvoraussetzung. Daher beantragten die Bürger, Dietersdorf von der schnellen Breitbandversorgung nicht abzukoppeln, notfalls soll sich die Stadt Schwabach am Breitbandförderprogramm des Freistaats beteiligen.

Eine Anregung war, dass das Wohngebiet „Hirschenzaun“ mit Hinweisschildern versehen wird, damit Rettungsdienste und Besucher dieses leichter finden können.

Im Hinblick auf Sicherheit im Straßenverkehr, Beleuchtung und Bushaltestelle im Wohngebiet „Vorderer Roter Berg“ verschaffte Oberbürgermeister Thürauf sich ein Stimmungsbild, denn letztendlich werden die Anlieger zu 90 Prozent an den Kosten beteiligt. Innerhalb der Bürgerversammlung gab es zwar eine Zustimmung mit einer großen Enthaltung, jedoch waren nicht alle betroffenen Anwohner des Wohngebietes in der Versammlung, um ein objektives Ergebnis zu erhalten.

Seitens der Stadt Schwabach liegt der Straßenausbau in der Prioritätenliste weit oben.

Weitere Themen waren die subjektiv empfundenen hohen Geschwindigkeiten, die von Verkehrsteilnehmern in einzelnen Ortseingangs- und innerörtlichen Straßen gefahren werden, der Winterdienst in Wohngebieten und die Fahrzeiten der Buslinien.

KLAUS WALDMÜLLER

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

02.05.2014 – Seit 70 Jahren bei der Feuerwehr in Dietersdorf

Seit 70 Jahren bei der Feuerwehr in Dietersdorf

Richard Kohlbauer und Fritz Schwandner wurden besonders geehrt – 02.05.2014 08:45 Uhr

DIETERSDORF – Beim Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Dietersdorf stand nicht die Anzahl der Ehrungen im Vordergrund, sondern vielmehr die lange Zugehörigkeit einiger weniger Mitglieder. Für Stadtbrandrat Holger Heller waren die 50- und 70-jährigen Vereinszugehörigkeiten eine „unvorstellbare Zeitdimension“.

Trotz ihres Alters strotzen die Jubilare nur so vor Tatendrang: Von links Sebastian Haußmann (Kommandant), Werner Schwab, Edith und Richard Kohlbauer, Sophie und Fritz Schwandner (vorne), Franz Frühauf (im Hintergrund) und Vorsitzender Gerhard Pfaffenritter.

Für dieses lange Engagement bei der Feuerwehr zollte er den Jubilaren seinen Respekt und seine Anerkennung.

Vereinsvorstand Gerhard Pfaffenritter kam die Ehre zu Teil, die drei Jubilare für insgesamt 190 Jahre Vereinsmitgliedschaft zu würdigen. Für 70 Jahre wurden Richard Kohlbauer und Fritz Schwandner geehrt. Beide hatten 1944 das Glück, nicht in den Krieg ziehen zu müssen. Aufgrund ihres damals jungen Alters mussten sie bei der Feuerwehr Brandschutzhelferdienst leisten. Nach dem Krieg wirkten beide Jubilare federführend beim Wiederaufbau der Feuerwehr Dietersdorf mit. Auch alle Veränderungen und Reformen bis zur heutigen Zeit durchlebten die beiden Jubilare.

Nach ihrer aktiven Wehrzeit setzten sich die rüstigen Senioren auch nicht zur Ruhe, sondern beteiligten sich aktiv und gestalterisch am Vereinsleben.

Für 50 Jahre Vereinsmitgliedschaft wurde Werner Schwab geehrt. Schwab kümmerte sich in erster Linie um alle technischen Angelegenheiten bei der Feuerwehr. Viele Mängel beseitigte er aufgrund seines handwerklichen Geschicks selbst.

29 Dienstjahre

Franz Frühauf wurde nach 29 Dienstjahren mit Erreichen der Altersgrenze aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Die Dietersdorfer kannten ihn als einen zuverlässigen Feuerwehrmann, der viele Jahre die Geschicke der Wehr als Gruppenführer mitgestaltete. Da er sich im Altersruhestand befindet, wird er weiterhin im Feuerwehrverein seine Dienste leisten.

kwa

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

01.04.2014 – FFW Schwabach: Über 400 Einsätze waren zu bewältigen

FFW Schwabach: Über 400 Einsätze waren zu bewältigen

Bei Jahresversammlung Bilanz vorgelegt — Zwei spektakuläre Brände – 01.04.2014 08:44 Uhr

SCHWABACH – Kein Tag Ruhe: 407 Mal wurden im letzten Jahr die Schwabacher Feuerwehrleute zu Einsätzen alarmiert. Diese Zahl nannte Stadtbrandrat Holger Heller bei der Jahresversammlung der Wehr.

Bei den Feuerwehren im Stadtgebiet sind 330 Männer und Frauen ehrenamtlich tätig; 183 im Stadtkern, 48 in Dietersdorf, 43 in Wolkersdorf, 32 in Penzendorf, 24 in Schaftnach.

Bei den Einsätzen überwogen bei weitem die technischen Hilfeleistungen. Sie bildeten mit 60 Prozent das Gros in der Jahresbilanz.

Gut 20 Prozent (84 Einsätze) galten der Brandbekämpfung, wobei Heller besonders an zwei spektakuläre Ereignisse erinnerte: den Kellerbrand in der Dr.-Georg-Betz-Straße (Stadtteil Eichwasen) sowie den Dachstuhlbrand in der Wolkersdorfer Hauptstraße.

Suizidversuch unterbunden

Anhand der vorgelegten Statistik wurde auch offenbar, dass die Wehrleute, die allesamt ehrenamtlich tätig sind, letztes Jahr alleine 34 Mal alarmiert wurden, um Wohnungstüren zu öffnen, weil zu befürchten war, dass sich Bewohner in einer misslichen Lage befinden. Bei einer dieser Wohnungsöffnungen gelang es einem Feuerwehrmann und einem Polizeibeamten gerade noch, eine Frau daran zu hindern, vom Balkon ihrer im achten Stock gelegenen Wohnung in die Tiefe zu springen.

Die Jahresversammlung im Evangelischen Haus fand unter der Leitung von Altoberbürgermeister Hartwig Reimann statt, der Vorsitzender des Feuerwehrvereins ist. Als Gäste begrüßte Reimann Oberbürgermeister Matthias Thürauf, Bürgermeister Dr. Roland Oeser, Stadtbaurat Ricus Kerckhoff und Michael Schoplocher, Leiter des Straßenverkehrs- und Ordnungsamtes.

OB Thürauf dankte den Wehrleuten für ihre ständige Einsatzbereitschaft und ihr Engagement: „Wir haben in Schwabach eine Freiwillige Feuerwehr, die auch qualitativ höchste Leistungen vollbringt.“

Der geschäftsführende Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Christian Kolb, hatte in seiner Rede bereits ein großes Jubiläum im Blick, das die Feuerwehr im Jahr 2015 feiern kann, ihr 150-jähriges Bestehen.

Im Rahmen der Jahresversammlung wurden der langjährige Stadtbrandinspektor und stellvertretende Kommandant Paul Lechner sowie Günter Röthenbacher, der sich um den Feuerwehrverein sehr verdient gemacht hat, jeweils einstimmig zu Ehrenmitgliedern ernannt. Die entsprechenden Urkunden bekommen sie beim Kameradschaftsabend überreicht. Christian Bayer und Andreas Gödel wurden zu Löschmeistern befördert, und Günter Eckoff wurde nach 41 Jahren aktivem Dienst bei der Feuerwehr auf eigenen Wunsch in den Ruhestand verabschiedet.

jk

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

20.01.2014 – FFW Dietersdorf: Ende einer Männerdomäne

FFW Dietersdorf: Ende einer Männerdomäne

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr begrüßte die ersten beiden Feuerwehrdamen – 20.01.2014 09:17 Uhr

DIETERSDORF – Seit einem halben Jahr ist Sebastian Haußmann der neue Kommandant bei der Freiwilligen Feuerwehr Dietersdorf. Im Januar führte er seine erste Jahreshauptversammlung durch. Als Novum konnte er die zwei ersten Frauen bei der aktiven Feuerwehr Dietersdorf begrüßen.

Feuerwehrkommandant Sebastian Haußmann (mi.) und Vereinsvorsitzender Gerhard Pfaffenritter (li.) begrüßten Diana Klein (mi.li.) und Simone Spiegel-Schmidt (re.) als die ersten aktiven Feuerwehrfrauen bei der Freiwilligen Feuerwehr Dietersdorf. © Klaus Waldmüller
Für das laufende Jahr wird die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Wolkersdorf intensiviert und das alte Feuerwehrhaus umgebaut.

Engagierte Frauen

Seit Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Dietersdorf war der Feuerwehrmann, wie der Name schon ausdrückt, eine reine Männerdomäne. Doch dies hat sich mit Jahreswechsel geändert.

Seit 2014 wurde die Wehr merklich weiblicher. Diana Klein und Simone Spiegel-Schmidt wagten den Schritt. Ihr Wunsch: Feuerwehrfrau in der Freiwilligen Feuerwehr Dietersdorf.

Die Anerkennung und die Akzeptanz bei den Dietersdorfer Wehrmännern war sehr groß und der „Empfang war herzlich“, erklärten beide Damen. Kommandant Sebastian Haußmann und Feuerwehrvereinsvorsitzender Gerhard Pfaffenritter begrüßten die beiden neuen aktiven Feuerwehrfrauen in ihren Reihen.

Beratung zum Fest

In seinem Jahresrückblick ging Pfaffenritter auf die Veranstaltungen der Feuerwehr ein. Dabei stach das Dorffest zur 100-Jahr-Feier der Georgskirche besonders heraus. Die Feuerwehr präsentierte sich mit einer offenen Tür und stellte sich den Fragen der Besucher. Das Interesse war sehr groß. Kommandant Haußmann hatte dabei das Thema Rauchmelder in Privatwohnungen.

„Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Thema bei den Besuchern so ,brandheiß’ hinterfragt wurde“, erklärte er den fast vollzählig anwesenden Feuerwehrlern.

Den höchsten Stand an Einsätzen konnte im zurückliegenden Jahr die Feuerwehr Dietersdorf verzeichnen. Mit insgesamt zwölf Einsätzen, siebenmal Brand und fünfmal technische Hilfeleistung, erreichte die Anzahl der Einsätze einen neuen Höchststand. „In den letzten Jahren vervierfachte sich die Einsatzhäufigkeit der Dietersdorfer Feuerwehr“, so Haußmann. Für das kommende Jahr möchte Kommandant Haußmann die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Wolkersdorf intensivieren. Gespräche wurden bereits geführt und dazu Termine für gemeinsame Übungen und Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen festgelegt.

Gute Ausstattung, gute Zusammenarbeit

Auch mit der Ausrüstung ist die Freiwillige Feuerwehr Dietersdorf zufrieden. „Wir stehen gut da“, erläutere Haußmann mit Blick auf Stadtbrandrat Holger Heller und Stadtbrandinspektor Michael Zellermeier. Ebenso lobte Haußmann die gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Schwabach.

Für das laufende Jahr kündigte Haußmann an, dass beim Umbau des alten Feuerwehrhauses, in dem der Feuerwehrleiteranhänger steht, verstärkt Arbeitsdienste anfallen und er dabei auf eine große Unterstützung hofft. Weiterhin gab es zahlreiche Beförderungen zum Oberfeuerwehrmann, zum Löschmeister und Oberlöschmeister. Mit dem Feuerwehrspruch „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ beendete Haußmann die Jahreshauptversammlung und eröffnete das laufende Einsatzjahr.

KLAUS WALDMÜLLER

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

23.12.2013 – Posaunenklänge im Dietersdorfer Serenadenhof

Posaunenklänge im Dietersdorfer Serenadenhof

Weihnachtsmarkt der Feuerwehr erfreute sich regen Zuspruchs – 23.12.2013 09:33 Uhr

DIETERSDORF – Der Weihnachtsmarkt der Freiwilligen Feuerwehr Dietersdorf fand im Dietersdorfer Serenadenhof statt. Dichtes Gedränge herrschte dort. Oberbürgermeister Matthias Thürauf ließ als eingefleischter Clubfan sogar das letzte Bundesligaspiel der Nürnberger sausen, um zusammen mit den Dietersdorfern zu feiern.

Dicht gedrängt standen die Besucherinnen und Besucher im Serenadenhof beim Weihnachtsmarkt der Freiwilligen Feuerwehr Dietersdorf.

Die Kinder schlossen sich einem Laternenumzug durch den Stadtteil an und trafen dabei in der Georgskirche das Dietersdorfer Christkind und den Nikolaus. Nach gemeinsamen Liedern gab es für jedes Kind ein kleines Geschenk.

Danach ging es mit den Sangesfreunden und dem Posaunenchor auf eine musikalische Weihnachtsreise. Pfarrerin Renate Schindelbauer trug ein Gedicht vor. Zu vorgerückter Stunde führten die Kinder und Jugendlichen ihre eigene Weihnachtsgeschichte im Gemeindehaus auf.

Der Verkaufserlös aus den Marktbuden und der großen Verlosung wird für soziale Zwecke innerhalb der Dorfgemeinschaft verwendet.

kwa

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

27.12.2012 – Friedliches Fest im Serenadenhof

Friedliches Fest im Serenadenhof

Die Freiwillige Feuerwehr Dietersdorf stimmte in der Nacht zum vierten Advent auf das Fest ein – 27.12.2012 09:17 Uhr

DIETERSDORF – Die Dietersdorfer haben in der Nacht zum vierten Advent im Serenadenhof hinter dem Feuerwehrhaus ihre Weihnachtsfeier abgehalten. Im romantischen Rahmen der Buden erlebten die Besucher ein friedliches und gelöstes Miteinander. Für Einheimische wie für Gäste ist diese kleine Weihnachtsfeier der Freiwilligen Feuerwehr die Einstimmung auf das Heilige Fest.

Das Christkind und der Weihnachtsmann verteilten in der Georgskirche Selbstgebackenes an die Kinder.

Stollen und Lebkuchen, Bratwurst und Schinken, Glühwein oder Kinderpunsch sind für das leibliche Wohl, und das Singen von Weihnachtsliedern – zusammen mit dem Posaunenchor Dietersdorf – für das seelische Wohl ein Hochgenuss.

Bei ihrem Laternenumzug durch den Ort trafen die Kinder in der Georgkirche zwischen Christbaum und Krippe das Dietersdorfer Christkind zusammen mit dem Weihnachtsmann.

OB feierte mit

Oberbürgermeister Matthias Thürauf genoss die Feier zusammen mit den Dietersdorfern.

Im Anschluss spielten die Kinder und Jugendlichen ihre Weihnachtsgeschichte im Gemeindehaus.

Der Verkaufserlös aus den Marktbuden und der Verlosung wird für soziale Zwecke in der Dorfgemeinschaft verwendet.

kwa

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

31.03.2012 – Echte Profis im Ehrenamt

Echte Profis im Ehrenamt

Feuerwehr Schwabach: Ausnahmestellung in Nordbayern – 31.03.2012 09:19 Uhr

SCHWABACH – Die Feuerwehren in der Stadt Schwabach wurden im vergangenen Jahr zu 313 Einsätzen alarmiert. In den Wehren im Stadtgebiet leisten 346 Männer und Frauen freiwillig und somit unentgeltlich Dienst. Diese beeindruckenden Zahlen nannte Stadtbrandrat und Kommandant Holger Heller bei der Jahresversammlung der Feuerwehrmitglieder aus der Innenstadt sowie den Stadtteilen Unterreichenbach und Limbach.

Schwabachs früherer Stadtbrandrat Hans Galsterer (links) feierte kürzlich 85. Geburtstag. Gratulanten bei der Jahresversammlung der Feuerwehr waren unter anderem (von links) Oberbürgermeister Matthias Thürauf, Satdtbrandrat Holger Heller, Altoberbürgermeister Hartwig Reimann und Stadtbrandinspektor Paul Lechner (im Hintergrund).

Heller hob hervor, dass es im gesamten nordbayerischen Raum außer Schwabach keine andere Stadt vergleichbarer Größe gebe, in der die Feuerwehr auf rein ehrenamtlicher Basis tätig sei.

Oberbürgermeister Matthias Thürauf dankte in seinem Grußwort den Feuerwehrleuten für ihre Arbeit und ihr Engagement, das „bemerkenswert, aber nicht selbstverständlich“ sei. Im Rahmen des Katastrophenschutzes in der Stadt sei die Freiwillige Feuerwehr „Vorbild an Professionalität“.

Altoberbürgermeister Hartwig Reimann als Vorsitzendem des Feuerwehrvereins oblag die Begrüßung zur Jahresversammlung. Unter den Ehrengästen befand sich auch der Ehrenkommandant der Schwabacher Feuerwehr, Hans Galsterer, der jahrzehntelang als Stadtbrandrat fungiert hatte. Galsterer, der vor wenigen Tagen seinen 85. Geburtstag gefeiert hatte, empfing nachträglich die herzlichsten Glückwünsche.

In seinem Jahresbericht listete Stadtbrandrat Holger Heller auf, dass es in der Innenstadt zusammen mit den Ortsteilen Unterreichenbach und Limbach 175 aktive Feuerwehrleute gebe, in Wolkersdorf und Dietersdorf jeweils 55, in Penzendorf 35 und in Schaftnach 26.

2011 wurden die Innenstadt-Wehren zu 279 Einsätzen alarmiert, in Dietersdorf gab es neunmal Alarm, in Wolkersdorf achtmal. Die Penzendorfer Wehr musste elfmal ausrücken, die Schaftnacher Wehrleute sechsmal.

Den Löwenanteil unter den Einsätzen machten vergangenes Jahr die sogenannten technischen Hilfeleistungen (52 Prozent) aus. Brandeinsätze rangierten mit 26 Prozent an zweiter Stelle – knapp vor Fehlalarmen mit 20 Prozent. Kommandant Heller erklärte die hohe Zahl an Fehlalarmen mit dem Umbau des Huma-Einkaufscenters. Während der Arbeiten schlugen die Melder dort teilweise mehrmals am Tag an, so dass die Feuerwehr alarmiert wurde.

Spektakuläre Einsätze

In seinem Jahresrückblick erinnerte Kommandant Holger Heller an etliche spektakuläre Einsätze, wie etwa den Großbrand in einer Kraftfahrzeug-Werkstatt an der Alten Rother Straße oder das Feuer in einer Maschine, die Papier schreddert, das im Stadtteil Wolkersdorf ausgebrochen war. Dort waren die Wehrleute über acht Stunden im Einsatz. Dies sei der längste im letzten Jahr gewesen. Als dramatischsten und belastenden Einsatz im Jahr 2011 stufte Heller die Suche nach einem Kind im Main-Donau-Kanal bei Schaftnach ein. Das Leben des Mädchens war nicht mehr zu retten.

Der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Günter Röthenbacher, informierte darüber, dass heuer zwei gesellige Veranstaltungen im Evangelischen Haus in der Wittelsbacherstraße geplant seien.

Man verknüpfe damit die Hoffnung, wieder mehr Zuspruch für die Aktivitäten des Feuerwehrvereins zu erfahren. Per Satzungsänderung war 2011 der Posten des stellvertretenden Vereinsvorsitzenden geschaffen worden, um die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen. Gewählt wurde Christian Kolb aus Unterreichenbach in dieses Amt.

Stellvertretender Feuerwehrkommandant und Stadtbrandinspektor Paul Lechner kündigte an, dass er für eine 2012 anstehende Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stehen werde. Lechner hat den Posten dann 18 Jahre lang ausgeübt.

jk

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

11.02.2012 – Regionalität als Schlüssel zum Erfolg

Regionalität als Schlüssel zum Erfolg

Dietersdorfer bewiesen bei ihrem Neujahrsempfang gesundes Selbstbewusstsein und betonten Stärken – 11.02.2012 09:30 Uhr

DIETERSDORF – Beim Neujahrsempfang des Dietersdorfer Gewerbes lobte Vorsitzender Reinhold Schleier die aktive Pflege der Gemeinschaft und stellte die Regionalität als den wirtschaftlich erfolgversprechenden Faktor in den Vordergrund. Der Zuwachs um zwei Firmen beim Dietersdorfer Gewerbe verdeutliche dies.

Reinhold Schleier (am Rednerpult) lud zum Neujahrempfang nach Dietersdorf. Eine Vielzahl von Gästen war ins Feuerwehrhaus gekommen.

Gleichzeitig verkündete Schleier die Gründung einer Interessengemeinschaft, die sich mit der attraktiveren Gestaltung des Dietersdorfer Ortskerns auseinandersetzen wird.

Bereits zum fünften Mal veranstaltete das Dietersdorfer Gewerbe seinen Neujahrsempfang. Dieser fand bislang stets auf dem Rosa-Mihalka-Platz statt, doch die klirrende Kälte machte den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung. So verlegten die Gastgeber kurzerhand den Empfang ins Feuerwehrhaus und ernteten dafür viele lobende Worte.

„Dass wir nicht nur von der Gemeinschaftspflege reden, sondern diese aktiv leben und auch ausbauen, wird durch den Zuwachs um zwei Gewerbetreibende deutlich“, erklärte Schleier in seiner Begrüßung. Die Zahl von bis zu 70 Arbeitsplätzen, die im kleinen Schwabacher Ortsteil Dietersdorf durch das dort ansässige Gewerbe dargestellt wird, „ist nicht von der Hand zu weisen“, so der Vorsitzende. Verbunden seien damit auch Ausbildungsplätze, die einen wesentlichen Beitrag für die Zukunft des Gewerbes bilden.

Gepflegt wird beim Dietersdorfer Gewerbe der Dialog vor Ort, zum einen innerhalb der Gewerbetreibenden, zum anderen auch zu den ortsansässigen Vereinen und zur Kirche. Dies sei eine geradezu ideale Basis für eine aktive Verbindung von Tradition und Moderne.

Gerade das Leben und Arbeiten vor Ort stelle für die Dietersdorfer Bürger ein hohes Maß an Lebensqualität dar. Dies werde durch die Direktvermarktung nur positiv unterstützt. Erlebnisbäuerin Barbara Stürmer, die eine Marktnische für die Direktvermarktung entdeckt hat, den Zusammenhang mit einem Lerneffekt für Kinder, stellte kurz ihr seit Jahren bewährtes Projekt vor.

Diese Erfolgsgeschichten zeigten deutlich, dass kleine regionale Marktnischen durchaus in Konkurrenz zur Globalisierung stehen können. Zumindest werde das Vertrauen in die Produkte, deren Erzeuger und Vermarkter gestärkt. „Diese Ehrlichkeit und Offenheit ist unsere Stärke und unser Leben“, so Barbara Stürmer.

Aber auch die Pflege der Gemeinschaft kommt in Dietersdorf nicht zu kurz. „Dies ist leicht gesagt, doch bedarf es viel Engagement von allen Beteiligten“, erklärte Schleier, „aus diesem Grund pflegen wir das offene Wort sowie die aktive Einbindung von Vereinen, Institutionen und Kirche“.

So steht die Gründung einer Interessengemeinschaft unter Einbeziehung der Feuerwehr und des Obst- und Gartenbauvereins sowie der Gewerbetreibenden bevor. Diese Interessengemeinschaft soll das Sprachrohr der Dietersdorfer bei der Gestaltung der Dorfmitte darstellen. „Leben, arbeiten und auch gemeinsam feiern – dafür brauchen wir auch attraktive Plätze und Örtlichkeiten in unserem Dorf“, so Schleier in seinen Ausführungen.

Grußworte, aber auch Dank für die unkomplizierte und offene Aufnahme kam von den beiden Geistlichen der evangelischen Kirchengemeinden Dietersdorf und Wolkerdorf. Pfarrerin Renate Schindelbauer und Pfarrer Rainer Kroninger.

Musikalisch ansprechend wurde der fünfte Neujahrsempfang des Dietersdorfer Gewerbes vom Posaunenchor Dietersdorf mit modernen Stücken für Blechblasinstrumente um-rahmt.

kwa

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

22.10.2011 – Dietersdorfer haben sich Wappen geschaffen

Dietersdorfer haben sich Wappen geschaffen

Als weitere Station auf dem Kunstweg im Zwieseltal enthüllt — Aktion der Gewerbetreibenden – 22.10.2011 09:38 Uhr

WOLKERSDORF/DIETERSDORF – Der Kunstweg im Zwieseltal wurde im Rahmen der Wolkersdorfer Kulturtage um eine dauerhafte Station erweitert. Mitten im Zentrum Dietersdorfs, am Zwieselufer vor dem Feuerwehrhaus, enthüllten die Dietersdorfer Gewerbetreibenden ihr Wappen.

„Das ist Dietersdorf“, erklärte Reinhold Schleier (4.v.li.) bei der Enthüllung. Christine Birkel (li.) erläuterte anschließend die Symbolik des Dietersdorfer Wappens.

Im Zusammenwirken haben die Gewerbetreibenden die große und aussagekräftige Skulptur geplant und in Eigenregie erstellt, als Symbol einer lebendigen Gemeinschaft, in der gelebt, gefeiert und gearbeitet wird. Das Gesamtwerk ist aber auch ein Ausdruck des Zusammenhalts, der unter den Dietersdorfern herrscht.

Passend zum Thema „Baum“ ziert das Wappen als Krone den hölzernen Stamm. Das Bindeglied zwischen dem metallenen Wappen und dem hölzernen Stamm bildet eine Granitkugel, die mit Schwabacher Blattgold verziert ist und somit die Zugehörigkeit zu Schwabach symbolisiert. Die Bedeutung der einzelnen Segmente des Wappens spiegeln die zentralen Punkte des Ortes wider (detaillierte Beschreibung des Wappens).

Die Künstlerin Christine Birkel orientierte sich bei der Gestaltung des Wappens an heraldischen Gesetzmäßigkeiten sowie an geschichtlichen Ereignissen im Ort Dietersdorf. Bis dato existierte in Dietersdorf kein Wappen. Es bestehen auch keine Fragmente, die sich im Schwabacher Stadtwappen oder im ehemaligen Wolkersdorfer Gemeindewappen wiederfinden würden.

„Dies hat uns noch gefehlt“, erklärte Reinhold Schleier bei der Enthüllung vor dem zahlreich erschienenen Publikum. Jetzt sei die Zeit einfach reif gewesen für dieses Dietersdorfer Symbol, das durch die moderne Aufmachung auch die Kreativität und die Zukunftsorientierung der Bürger zum Ausdruck bringen solle. „Dass wir die Enthüllung in den Zeitraum der 30. Wolkersdorfer Kulturtage gelegt haben, steht wiederum für die Verbundenheit der Menschen im Zwieseltal“, ergänzte Schleier.

kwa

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

28.01.2011 – Gemeinsinn stärkt

Gemeinsinn stärkt

Empfang der Dietersdorfer Gewerbetreibenden – 28.01.2011 09:00 Uhr

DIETERSDORF – Der Ortsbrunnen am Rosa-Mihalka-Platz ist für die Dietersdorfer Bürger ein Symbol der Gemeinsamkeit. Zum Neujahrsempfang dient er als ein großer runder Tisch, der zu gemeinsamen Gesprächen und Ideen bei fränkischen Schmankerln einlädt.

Der Sprecher der Dietersdorfer Gewerbetreibenden, Reinhold Schleier (rechts), und Kreishandwerksmeister Hanno Dietrich (links neben ihm) wandten sich an die Gäste des Empfangs auf dem Rosa-Mihalka-Platz.

Dazu hatten die örtlichen Gewerbetreibenden eingeladen. Ihrem Sprecher Reinhold Schleier war es eine Herzensangelegenheit, allen seinen Dank auszusprechen. Ein Dank an die Menschen für deren ehrenamtliches Engagement und das ungezwungene Miteinander. Nur durch das Zusammenwirken dieser Eigenschaften werde Dietersdorf weit über die Stadtgrenzen hinaus wahrgenommen.

Als Beispiele dieser gemeinsamen Stärke nannte Schleier den neuen Flächennutzungsplan, der es den Dietersdorfer Bürgern und dem Gewerbe ermöglicht, im Einklang mit der Natur ein sinnvolles Wachstum zu erreichen. Aber auch der Kompromiss beim Erhalt der Buslinie 672 zum Bahnhof Katzwang habe die positiven Kräfte des Miteinanders gezeigt.

Innerer Zusammenhalt

Neben den gemeinsamen Aktionen für eine bessere Außenwirkung des Ortes werde aber auch großer Wert auf den inneren Zusammenhalt gelegt: So gab es beispielsweise eine Erntedankwanderung durch Dietersdorf, um Neubürger mit ihrer neuen Heimat vertraut zu machen. Die Veranstaltung sei im Übrigen auch sehr positiv von allen Beteiligten aufgenommen worden.

Kreishandwerksmeister Hanno Dietrich betonte die Stärken der Interessengemeinschaft. Nur durch das richtige „Bündeln“ der Fachkenntnisse, der Ziele und der Qualität könne ein „regionaler Bahnhof“ für die Marke Dietersdorf entstehen.

Stärken ausbauen

Ausbildung und Innovationen sind die Grundlagen einer Imagekampagne des Handwerks. Das Handwerk, die „Wirtschaftsmacht von nebenan“, lebe nur von der hohen Waren- und Mitarbeiterqualität. Diese Stärken gilt es konsequent auszubauen, so Dietrich weiter.

Als symbolische Geste überreichte Hanno Dietrich das vergoldete Logo des Dietersdorfer Gewerbes, das mit einem offenen Ring eine starke Gemeinschaft mit Offenheit darstellt. „Wir vergolden die Gemeinschaft“, so Dietrich weiter, „und das mit Schwabacher Blattgold.“

kwa

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

13.05.2010 – Jahrzehntelang verbunden

Jahrzehntelang verbunden

Feuerwehr Dietersdorf ehrte langjährige Mitglieder – 13.05.2010

DIETERSDORF (KWA) – »Ehrungen stehen für eine sehr lange, manchmal sogar für eine lebensbegleitende Treue und Verbundenheit zu einer Organisation«, erläuterte Oberbürgermeister Matthias Thürauf in seinen Grußworten bei der Freiwilligen Feuerwehr Dietersdorf, die verdiente Mitglieder auszeichnete.

Die Geehrten wurden mit Geschenken und Urkunden für ihre Verdienste bedacht. Aber auch den Ehefrauen wurde Dank zuteil, denn sie übernahmen die »Familiengeschäfte«, während der Mann bei der Feuerwehr Dienst leistete.

Für die hervorragende Zusammenarbeit gab es von Stadtbrandrat Holger Heller und Stadtbrandinspektor Paul Lechner anerkennende Worte.

Für 40 Jahre aktiven Dienst wurde Herbert Burk und für 25 Jahre Helmut Erdner, Franz Frühauf, Jochen Rösch und Detlev Strauck geehrt. Sie gelten in der Dietersdorfer Feuerwehr als engagierte und zuverlässige Feuerwehrmänner, die ihr Können und ihre Aktivitäten im Laufe der aktiven Dienstzeit auf den unterschiedlichsten Positionen unter Beweis gestellt haben. Weiterhin wurden Michael Götz als »Urgestein« für 60 Jahre Vereinstätigkeit, Karl Bubenberger für 50 Jahre sowie Paul Grüner und Ernst Kohl junior für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Mit Erreichen des 60. Lebensjahres verabschiedete die Feuerwehr Konrad Fleischmann aus dem aktiven Dienst. Als jüngstes Neumitglied wurde er in die »Jugendgruppe« der Feuerwehrsenioren aufgenommen. Darüberhinaus entließen die Kommandanten Hermann Ott und Jürgen Pälloth Bernd Kohlbauer nach über 35 Jahren Mitgliedschaft und 24 Jahren Vorstandsvertretung aus dem aktiven Dienst.

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.